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FAQs Photovoltaikanlagen

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FAQs Photovoltaikanlagen

Es gibt viele FAQs Photovoltaikanlagen. Der Markt ist reifer geworden. Die PV-Interessierten fragen heute nicht mehr, ob Solar funktioniert, sondern wie sie das Maximum aus jedem Sonnenstrahl herausholen, bevor die Einspeisevergütung in 2027 (wie politisch diskutiert wird) reformiert werden soll. Ab wann endlich das bidirektionale Laden erlaubt wird. Gibt es irgendwelche Förderungen? usw.

Jedes Solarmodul was sich im Stromnetzt befindet, muss beim MaSTR angemeldet werden. Dabei ist es egal, ob es 1 Modul oder 99 Module sind. Wer das missachtet begeht eine Ordnungswidrigkeit, die zu Bußgeldern durch die Bundesnetzagentur führen kann.

Jeder Hersteller hat seine eigenen Modulmaße! Um die Leistung der einzelnen Module vergleichen zu können, müssten sie alle auf 1 Quadrat Meter herunter rechnen. Die Leistung eines Module hängt also hauptsächlich von seiner Größe ab! Es gibt 280 Wp bis 700 Wp Module.

Das „p“ steht für Standard-Labor-Testbedingungen. Alle Module werden als STC (Standard Test Conditions) getestet. Sie dienen als international einheitlicher Standard. Vorgaben sind: Sonneneinstrahlung von 1.000 W/qm2, Raumtemperatur von 25 °C, Luftmasse 1,5 …

2026 sind alle Photovoltaikanlagen Mehrwertsteuerbefreit. Sie zahlen keine 19% und das macht den Kauf einer Solaranlage jetzt gerade sehr interessant. Verschenken sie kein Geld und lassen sich beraten!

Neue PV-Anlagen ab 7 kWp Leistung müssen mit einem intelligenten Messsystem (iMSys) ausgestattet werden. Das ermöglicht dem Netzbetreiber bei Netzüberlastung eine Dimmung Großer Verbraucher auf 4,2 kW und dir die Nutzung von dynamischen Tarifen.

Endlich ja! 2026 sind die rechtlichen Hürden für bidirektionales Laden weitgehend gefallen. Du brauchst eine V2H-fähige Wallbox und ein Fahrzeug mit ISO 15118-20 Standard. Damit wird dein Auto zum riesigen Heimspeicher, der das Haus über Tage versorgen kann.

„Nein, in unsere Region z.B. bei den GSW nutzen wir 2026 meist das Kaskadenmesskonzept oder ein virtuelles Zählmodell, das spart Platz und Kosten.“

In der Regel sagt man, so groß wie die Solarleistung auf dem Dach.

Aktuell liegen Lithium-Eisenphosphat-Speicher (LiFePO4) bei ca. 300–350 € pro kWh. Feststoffbatterien sind 2026 zwar in der Pilotphase, aber noch viel zu teuer für Privathäuser. Warten lohnt sich finanziell kaum noch, da der Speicher heute schon die Autarkie auf über 75 % hebt.

In NRW gilt die Solarpflicht 2026 vor allem für Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen von Nicht-Wohngebäuden. Für private Bestandswohnhäuser ist es oft noch eine Empfehlung, aber viele Kommunen koppeln Sanierungszuschüsse bereits an eine PV-Installation.

Man zahlt nicht mehr einen festen Preis (z. B. 30 Cent/kWh) rund um die Uhr. Stattdessen wird der Börsenstrompreis 1:1 an dich weitergegeben. Nutzer suchen nach Wegen, ihren Speicher nachts aus dem Netz zu laden, wenn der Wind weht und der Preis auf fast 0 Cent fällt. Dein Wechselrichter muss dafür „netzfreundliches Laden“ beherrschen und die Stadtwerke müssen diesen auch abrechnen können. Fragen sie uns für die Umsetzung.